Nur für euch .... ;O)



Mittwoch, November 10

Lafangey Parindey (2010)

(Hindi mit engl.Ut´s)

Inhalt
Nandu wuchs in einfachen Verhältnissen auf und verdient sich sein Geld bei Faustkämpfen, 
in die er eine Besonderheit einfließen lässt, seine Augen werden verbunden. Trotz dieses 
Handicaps schafft er es meist den Gegner mit einem Schlag zu Boden zu bringen was ihm 
den Namen "One Shot Nandu" einbrachte und ihn zu einer kleinen Berühmtheit in seinem
Viertel werden ließ. Pinky, eine freche, selbstbewusste junge Frau aus der Nachbarschaft,
träumt von ihrem Ticket raus aus diesem Viertel. Dafür trainiert sie hart, denn ihr Ziel ist
es an einem Talentwettbewerb (Supertalent) teilzunehmen und sich mit ihrem Freund beim
Rollschuhpaarlauf gegen die anderen Konkurrenten durchzusetzen, doch dann wird ihr 
Schicksal eines abends tragisch mit dem von Nandu verknüpft ...


Die Kritiker mochten den Streifen nicht und betrachte ich es aus ihrem Blickwinkel so gebe ich
ihnen in beinahe allen Punkten recht, aber die Geschichte funktioniert trotzdem tadellos und
Wohlfühlkino, welches am Ende einen wunderbar inszenierten Höhepunkt, den jeder schon
durch das Lesen der Zusammenfassung erahnen kann, zeigt.
Ich möchte da auch nichts beschönigen, die Vorhersehbarkeit ist da, wenn ich sie allerdings auch mit
Vorfreude auf ein schönes Happy End beschreiben möchte. Die Filmschaffenden können ja nicht in
jeder Lovestory einen der beiden Hauptcharaktere sterben lassen, nur um nicht als vorhersehbar zu gelten.
Mal abgesehen davon, das ich solche Streifen meist eh nur einmal sehe und in romantischen Anfällen
eher zur Happy End Garantie greife. Bei den Rollschuhszenen, die sehr gut gelungen sind, fällt es schon
ein paar Mal auf, das dort nicht Deepika und Neil Nitin am Werk sind, aber was solls. Die Illusion,
die entstehen soll, liegt ja nicht in ein paar Rollerblades, sondern in der Liebe zwischen Täter und
Opfer und da entwickeln die beiden eine tolle Chemie.


Mit Deepika  Padukone ist es seltsam bei mir. In Om Shanti Om fand ich sie richtig gut, sie spielt
am Ende den Megastar Shahrukh Khan glatt an die Wand, in Love Aaj Kal, ein Film, der mir eh
nicht gefallen hat, mochte ich sie dann nicht. Viele Sympathien hat sie bei mir durch ihr Verhalten
bei den Filmfare Awards verspielt. Sie war so fest davon überzeugt den Preis für Oso abzustauben,
das sie sich eine arrogante und dämliche Reaktion nicht verkneifen konnte. Mit diesem
Film jetzt hat sie mich jedenfalls als Schauspielerin wieder gewinnen können.
Die Einschränkung nahm ich ihr ab, sie entwickelt Charme und gibt ihrer Rolle neben der Stärke auch
eine Zerbrechlichkeit. Trotz manch einer überzogen zickigen Reaktion ihres Charakters schafft sie
es Sympathien auf sich zu ziehen und der Schock im Augenblick des Schicksalsschlages sitzt tief.


Neil Nitin Mukesh gibt hier sein Debut in einer vollkommen romantisch angelegten Geschichte, die
ohne große Tiefe auskommt, aber zum Träumen einlädt. Im Vorfeld, das gebe ich umunwunden zu,
konnte ich ihn mir überhaupt nicht in so einem Charakter vorstellen und ich sehe jeden Film mit ihm,
weil er mir als Darsteller gut gefällt, aber ich sollte mich irren. Er erinnerte mich stark an einen
Aamir Khan in Ghulam, was nicht nur etwas mit dem ähnlich angelegtem Charakter zu tun hat,
sondern eben mit Neil Nitin Mukesh´s Art zu spielen. Er legt neben der Coolness soviel Gefühl
in den Nandu, das er sofort in den Herzen verankert ist. Mich bammelte es die ganze Zeit davor
was passieren wird, wenn die anderen dahinterkommen was in Wirklichkeit in dieser Nacht geschehen
was, weil ich ahnte, das ich eine unbändige Wut auf sie verspüren könnte. Der Zuschauer weiß
aber auch wie es zu diesem Schicksalsschlag kam und sieht alles ohnehin aus einer etwas
anderen Perspektive. Ich jedenfalls wünsche mir noch mehr Neil Nitin in solchen Rollen, aber die
intensivere Kost, wie beispielsweise Jail oder New York sollte er auch nicht aufgeben.


Als Gast im Film tritt Kay Kay Menon in einer kleinen, aber wichtigen Rolle, auf. Ich sollte vorweg
schicken, das ich den Mann wirklich attraktiv finde und auch bei ihm gilt. Jeder Film mit ihm, den ich
greifen kann, landet auch in meinem Player. Hier hat er mir einen Moment des Atemanhaltens beschert
und das schlichtweg nur wegen seiner Optik und dem Moment, in dem er erstmalig auftritt. Ich saß da
und sagte mir selber innerlich: Du musst nun auch wieder Luft holen. Das war so ein unerwarteter
WOW Augenblick, den man nur ganz selten erlebt. Bestimmt verstehen das viele in Bezug auf ihn nicht,
aber was soll es, ich finde ihn einfach großartig. Seinen viel zu kurzen Part spielt er mit gewohnt toller
Ausstrahlung und sein Auftritt ist ein Höhepunkt im Film.

FazitEin wundervoll romantischer Film, der durch seine Vorhersehbarkeit jedenfalls bei mir Vorfreude auf ein
schönes Gefühl am Ende auslösen konnte, wenn auch die Angst mit schwang, ob nicht doch noch einer der
beiden sterben wird. Die Songs sind wunderschön, die Hauptdarsteller haben Chemie und die Geschichte
macht Spaß. Kein Megawurf, aber ein Wohlfühlfilm, den man immer wieder mal genießen kann.
Verlinkungen zu dne Songs lasse ich in diesem Fall weg, weil sie doch schon sehr spoilern würden.





Montag, November 8

Oy! (Indien 2009)

(Telugu mit engl.Ut´s)

Inhalt
Uday und Sandhy könnten unterschiedlicher nicht sein. Er kommt aus reichem Elternhaus und erbte gerade
die Firma von seinem Vater, sie muss sich allein durch das Leben schlagen und lebt in einem kleinen Haus
am Strand, ihr Geld verdient sie mit Pflanzenverkauf. Während Uday gerne feiert, immer freundlich ist und
viele Freunde hat, lebt Sandhy zurückgezogen, streng gläubig und gilt vor allen Dingen als unfreundlich, da
sie immer gleich wütend wird, wenn nicht alles ihren Moralvorstellungen entspricht.
Trotz dieser Unterschiede und der streckenweise unaustehlichen Art von Sandhy verliebt sich Uday auf den
ersten Blick in sie und versucht fortan alles sie für sich zu gewinnen. Doch genau in dem Augenblick, in dem
Uday das erste mal ahnt, das seine Liebe erwidert wird schlägt das Schicksal gnadenlos zu ....


Im Vorspann wird auf den wohl berühmtesten Film im Romantikbereich hingewiesen "Love Story".
Der Vergleich stimmt aber nur bedingt, denn ich hatte gleich zu einer Nicholas Sparks Verfilmung,
welche ich erst vor kurzem gesehen hatte, mehr Bezug. Mag aber auch daran liegen, das ich den
wesentlich älteren Streifen nicht kenne, wobei auch bei Wiki eher die Parallele zu "Walk to Remember",
dt. "Nur mit dir", gezogen wird. Großes Vorbild, das einen unglaublichen Zauber erschafft und gerade im Zusammenspiel und Charme der Hauptdarsteller viel mit bringt. Oy! schafft das leider nicht einmal annähernd.
Auch mit der Sicht auf die andere Erzählstruktur im indischen Kino oder Elementen, die im Hindifilm
beinahe ausgerottet sind, im Telugu oder Tamilischen aber noch immer dazugehören, wie dem übertriebenen
Slapstick, schafft Oy! es nicht irgendwie Zauber zu entwickeln. Ich bin da so geübt diese unliebsamen
Passagen auszublenden, das normalerweise die Geschichte immer ihre Wirkung entfaltet.

Nur zwei Dinge sind richtig toll an dem Streifen: Die Musik und Hauptdarsteller Siddharth !
Er liefert zwar mal wieder seinen typischen Charakter ab liebenswert durchgeknallt, aber das kann er
nun einmal wie kaum ein anderer und es macht immer wieder Freude ihm zuzusehen. Wenn er breit
lächelt oder im Hintergrund zärtlich beobachtet blinzelt das Potenzial, welches hier so verschenkt wird
durch und der Wunsch nach einer anderen Hauptdarstellerin bricht immer mehr durch, denn Shamili
schießt voll an ihrer Figur vorbei und ist so unsympathisch in den ersten Plotteilen, das es später nicht
mehr auszubügeln ist. So eine Geschichte lebt von den Sympathien der Zuschauer für die Hauptpersonen
und die werden bei diesem Charakter völlig verspielt. Das geht besser und es liegt nicht allein an fehlenden
Szenen, die Sandhy´s Gefühlswelt etwas besser hätten ausdrüseln können, sondern schlichtweg an
Shalimi, die ununterbrochen mürrisch in die Kamera blickt. Ganz ehrlich und das nun von mir, die auf
so etwas wie Logik nicht achtet, aber es ist doch reichlich unglaubwürdig, das sich jemand wie Uday
in eine unscheinbare ständig motzende Zicke verlieben soll. Und da harkt es eben auch gleich zu Anfang.
Es soll Uday´s Durchhaltevermögen unterstreichen, aber hier wurde zuviel Unfreundlichkeit aufgeboten.
Natürlich habe ich am Ende auch mein Tränchen in den Augen gehabt, aber einzig wegen Uday, der
mir unendlich leid tat und nicht weil ich irgendwelche Emotionen zu diesem Pärchen entwickeln konnte.
Zauber bei Siddharth und der Musik 100%, beim Rest vor allen Dingen Shalimi 20% mit Good Will.

Für mich eine Enttäuschung, da ich mich eigentlich gerade auf die Siddharth Filme immer sehr freue.
Sein 2010ner Hindi Film "Striker" wird von mir noch gesichtet, wobei mein Lexi da ein Najaaaa zu
zu sagen hatte, aber jetzt kann es ja nur noch besser werden.
Und dann startet ja ohnehin bald "Baava" in den Kinos.

Fazit
Da Telugu Filme bei uns nur schwierig und oft sehr teuer zu bekommen sind, rate ich von Oy! ernsthaft ab.
Die schönen Songs kann man auf YouTube ansehen und um Siddharth zu genießen gibt es bessere Filme.

Hier Links zu den einmalig schönen Songs, bei denen auch auch mein Lieblingssänger K.K. zu hören ist
und Siddharth einen Song selber performed, außer, da bin ich nicht so informiert, es gibt einen Sänger,
der denselben Namen trägt ;o)
Auch die Bebilderung wie immer wunderschön. Ein Grund warum ich südindische Filme schaue.

OY OY - Siddharth

Saradaga - Sunidhi Chauhan & Karthik

Povadhe Prema - Yuvan Shankar Raja

Seheri - Toshi Sabri & Priya

Waiting for You - KK

Anukoledenadu - Shreya Goshal



Sonntag, November 7

Die jungen Wilden ...

Ob es nun Fans der großen Stars wie Shahrukh, Aamir, Saif Ali, Akshay oder Salman gerne hören,
so kristallisiert es sich aber doch als Tatsache heraus, das die Jungs für die Lausebubenrollen in typischen
Lovestorys zu alt geworden sind. Sie wechseln, die einen schneller und Shahrukh etwas langsamer,
nun in die Charaktere Parts, die eher zu ihnen passen und das mit streckenweise Riesenerfolgen.
Genau wie sie einst Anfang der 90ger langsam solche illustren Darsteller wie Amitabh Bachchan, Rishi Kapoor
oder auch Dharmendra ablösten als Jungsspunde, die im Filmbereich ihre Sporen noch verdienen mussten,
was auch einige ziemlich "witzige" Streifen nach sich zog, stehen auch heute schon einige bereit und mühen sich
ab, die Fußstapfen der gehenden Romantikhelden auszufüllen. Sie suchen noch ihren Platz in dem sich stark
wandelndem indischen Kino und doch haben sie schon ihre kleinen Erfolge, die sie aufweisen können
und einige sind so aussichtsreich, das ich mir mittlerweile von ihnen jeden Film ansehe.
Was mir gefällt ist, das sie sich jetzt schon in anderen Bereichen ausprobieren können, darauf mussten die
anderen Stars, bis auf Aamir, bis jetzt warten. Denn ist ein Schauspieler erst einmal auf eine Rolle festgelegt
wird es schwer für ihn sich da wieder herauszustrampeln, wie am Beispiel Shahrukh Khan zu beobachten ist,
dem die Fans davonlaufen (in Deutschland), weil er nicht mehr den jugendlichen Liebhaber gibt, sondern
endlich zeigen will, das weit mehr in ihm steckt.
Mein Blick liegt in den letzten Tagen auf den romantischen Streifen aus diesem Jahr, da ich so dieses Gefühl
habe, ja es ist IHR Jahr ! Die jungen Wilden, was eigentlich ein falscher Ausdruck ist, bedenkt man, das in
Indien auch die jungen Schauspieler ihre Vorbildfunktion sehr ernst nehmen, stürmen mit Romantikstreifen
oder Komödien in die Kinos und der Erfolg stellt sich immer mehr ein.
Wenn ich nun also in den nächsten Tagen nur solche Filme vorstelle, steht das nicht für das indische Kino, sondern meiner momentanen Lust auf diese frischen jungen Leute in mal tolle und dann auch wieder nur
mittelmäßigen Streifen. Einen Favoriten 2010 habe ich auch schon, aber da mir noch einiges fehlt will ich
dazu noch nichts sagen. Es werden sich auch ein paar schon etwas bekanntere Namen einschleichen, die
nicht an ihrem Durchbruch arbeiten, aber eben als Nachfolger der ganz großen Stars auch erwähnt werden
sollten, wie beispielsweise ein Shahid Kapoor.

Und so verabschiede ich mich für einen sonnigen Sonntag Vormittag im indischen Kino, zwei Filme wollen
noch zu Ende gesehen werden, um dann mit einer ersten Vorstellung wieder herein zu schauen.

Auch wenn sie sich verändern, ihre Rollen sich wandeln, bleiben gerade die Filme aus ihren Zeiten
als "junge Wilde" in unseren Fanherzen bestehen .....











Da fehlen natürlich noch eine Menge, aber ich beschränke mich auf die hier bei uns bekanntesten ;o)

Ein paar Fakten ...

Shahrukh arbeitete am Längsten an seinem Durchbruch. Er musste immer wieder mit Durststrecken kämpfen.
Erst nach DDLJ wurde er der breiten Masse richtig bekannt, 1998 machte ihn Kuch Kuch Hota Hai endgültig
zum Megastar. Da war noch nicht abzusehen, das sein 1995ner Streifen auch 15 Jahre danach noch in Kinos
rund um die Welt laufen sollte und damit Geschichte schreibt.
Salman und Aamir schafften es gleich mit ihren ersten Filmen.
Akshay ist der Fleißigste. Keiner hatte bis heute soviele Flops, aber auch Erfolge.
Saif blieb in den 90gern eher ein Sternchen. Erfolge hatte er nur neben den anderen.
Das änderte sich nach "Dil Chatha Hai".
Nur Aamir schaffte es durchweg Erfolge abzuliefern ohne dabei mit großartigen Flops belästigt zu werden.
Heute sind Aamir und Akshay die erfolgreichsten Stars in Indien. Ihre Filme sprengen Kassenrekorde.
Shahrukh ist im Rest der Welt der erfolgreichste und bekannteste Star aus Indien.
In Amerika lösen ihn alleridngs Akki und Aamir langsam ab.
An den Boxoffice in England konnte Aamir´s "3Idiots" Avatar schlagen ;o)

Ich mag sie alle und gehöre zu den wenigen Fans, die auch Spaß an den noch sehr trashigen Filmen
aus den Neunzigern finden konnten. Mal abgesehen von den Juwelen aus der Zeit.

Samstag, November 6

Na dann aber ....

... los, denn wie schon drüben angekündigt glimmt mein Funke wieder.
Das heißt aber nicht, meine einstige Sucht wäre wieder da, nur der Reiz endlich wieder neue Filme und
vielleicht ein paar ältere sehen zu wollen. 2010 ist schon bald vorüber und bis auf ein paar kleine Ausnahmen
wurde von mir nichts, aber auch rein gar nichts, von den neuen Sachen gesichtet. Bis ich schon vor einiger
Zeit die Lust packte Abhay Deol´s neuen Film "Aisha" sehen zu wollen. Da spürte ich die Freude wieder
und langsam schlich sich auch ein täglicher Blick in einmal so lieb gewonnene Musikclips ein, bis hin zum
Besuch meiner Freundin Anno, die ihren ersten Bollywood Streifen bei mir erlebte und damit ein wenig
Feuer gefangen hat. Das steckte an und sobald ich Zeit hatte nahm ich mir den neuen Neil Nitin Mukesh
Streifen vor, was bei mir den Drang auslöste gleich noch so etwas sehen zu wollen und Imran Khans neuesten
Film nach sich zog, der endgültig mein Eis brach und mich viel zum Schmunzeln anregte, weil und vielleicht ist
er deshalb eine gute Wahl, viele süße Anspielungen auf Streifen drin sind, die in meinem Regal stehen und
eine zeitlang zu meinen treuesten Realitätsfluchtmöglichkeiten wurden. Das holt Erinnerungen an Emotionen,
die sie einmal auslösten wieder hoch an die Oberfläche, die schon verloren erschienen und lange durch andere
kleinere "Süchte" abgelöst wurden.
Ich denke aber schon, das Leidenschaften, die einmal da waren, nie ganz verschwinden und nach einiger Zeit
ihren Weg wieder an die Oberfläche schaffen. Manches Mal verwandeln sich bei mir auch Dinge, die ich
schon ganz lange mochte urplötzlich in eine Sucht, wie die Sache mit dem englischen Fernsehen,
das ich ja nicht neu für mich entdeckte, sondern eben "wieder" ;o)

Lange Rede ...

Ich werde mir genau überlegen wie es hier weiter geht oder ob ich doch zurück zur Hompage, die es ja
immer noch brachliegend gibt, wandere. Der Hauptblog bleibt aber "Mottes Eck", denn er spiegelt mich
mittlerweile wieder und soll somit erhalten bleiben. Trotz alledem möchte ich die indischen Filme dort nicht
integrieren, sondern eine Seite behalten, die auch im Design aufnimmt welches Thema vordergründig ist.

Wir lesen uns jetzt hier wieder mehr ... eure Motte

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liebe Leser waren schon hier ... Danke euch ... rosen